Jahresrückblicksstöckchen 2012

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Das Jahr ging recht gemächlich los und steigerte sich dann doch noch mächtig. Und da ich zum rückblickenden Verklären neige, bekommt es eine 8.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Weder noch. Passt.

3. Haare länger oder kürzer?

Länger. Ich lasse sie mir immer noch wachsen, was durch das regelmäßige Schneiden der Spitzen dauert.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weitsichtiger, bestenfalls. Wir werden sehen.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Mehr Kohle! Ich habe einen Job, verdiene eigenes Geld (am Ende bleibt aber trotzdem nicht mehr übrig…)

6. Besseren Job oder schlechteren?

Von der Studentin zur Volontärin – besser!

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Ich bin umgezogen, war auf dem Wollefest. Überhaupt reißt Wolle stets die Löcher ins Budget… Leider.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?

Ja: Eine liebe neue Mitbewohnerin.

9. Mehr bewegt oder weniger?

Ich habe mich vor allem in den letzten drei, vier Montaten mehr bewegt. Ich habe einen fußläufig zu erreichenden Arbeitsplatz und fahre alle längeren Wege mit dem Rad. Die Tram benutze ich nur, wenn ich vom/zum Bahnhof muss.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Erstaunlich wenig. Etwas Schnupfen, einmal mysteriöse Übelkeit, das war’s auch schon.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?

Besagte Übelkeit. Ist einfach nich schön.

12. Der hirnrissigste Plan?

Fällt mir spontan keiner ein. Außer die ganzen Auftragsstrickereien, das war schon unbedacht, aber nicht direkt hirnrissig.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Rumlatschen auf einem verlassenen Schlachthof. Gottseidank nicht allein, sondern mit Freund und Mitbewohnerin, aber trotzdem. Hätte ja was einstürzen können.

14. Die teuerste Anschaffung?

Eine 100 Euro-Bestellung Wolle in den USA. Aber hey, die wurde für mich extra gefärbt!

15. Das leckerste Essen?

Die selbstgemachte Marmelade im Sommer, vielleicht.

16. Das beeindruckendste Buch?

Zu gleichen Teilen: „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada und „Aller Tage Abend“ von Jenny Erpenbeck.

17. Der ergreifendste Film?

„Melancholia“ von Lars von Trier. Nur die Handkamera war blöd.

18. Die beste CD?

„The Light the Dead See“ von den Soulsavers und „Ceremonials“ von Florence and the Machine.

19. Das schönste Konzert?

Coldplay in Leipzig. Großartig. Wann immer „Paradise“ im Radio läuft, bin ich wieder in der Arena.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Kommilitonen, Kollegen und mir. Leider.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Familie, Freund und Freunden.

22. 2012 zum ersten Mal getan?

Zöpfe gestrickt; richtig allein (in einer WG) gewohnt; Klopapier gekauft; Zoll auf irgendetwas bezahlt.

23. 2012 nach langer Zeit wieder getan?

Das zu Weihnachen 2011 geschenkt bekommene PC-Spiel gespielt. Der erste Speicherstand ist vom 8.12.12.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Familiäre Dinge – das waren mehr als drei.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Puuuh…

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Bleibt geheim😉

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Ein Ring. Von meinem Freund. Ahem.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Willst du mich heiraten?“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

„Ich hab den Job!“

30. Dein Wort des Jahres?

Volontariat, vermutlich.

31. Dein Unwort des Jahres?

Energiewende. Aus’m Bauch heraus.

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?

Frau Nessy und Kate Davies‘ Blog.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!

Da gab’s keins…😦

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